Tipps zum Wechseln des Stromanbieters + Infografik Strompreis 2013

Ganz schön komplizierte Sache, so eine Stromabrechnung. Ist aber auch kein Wunder, bei all den Anteilen für KWKG-Aufschlag, EEG-Umlage, Stromsteuer etc.

2013 ist es erstmals so, dass die staatlich bedingten Anteile am Strompreis mehr als 50 Prozent betragen, wie folgende Infografik von Tarife.de zeigt.

Infografik: Die Strompreise in Deutschland

Durch einen Tarifwechsel kann man beim Strom mehrere hundert Euros im Jahr sparen. Vergleichsportale wie Tarife.de, Check24.de  oder Veriovox.de helfen bei der Entscheidung für den richtigen Anbieter.

Der günstige Preis allein sollte aber nicht das Entscheidungskriterium für einen Tarifwechsel beim Strom sein. Hier ein paar Tipps für einen wohlüberlegten Anbieterwechsel:

  • Variieren Sie den Kilowattstunden-Verbrauch, den Sie in einen Online-Vergleichsrechner eingeben, d.h. testen Sie vorab, wie sich der Preis entwickelt, wenn sich Ihr Stromverbrauch verändert.

  • Manche Anbieter locken mit einem Wechselbonus für das erste Jahr. Überprüfen Sie daher vor dem Wechsel, was Ihnen der Anbieter im zweiten Jahr kostet.

  • Wenn sich der Strompreis kurz nach dem Wechsel zum neuen Anbieter erheblich erhöht, besteht in bestimmten Fällen die Möglichkeit eines Rechts auf Sonderkündigung.

  • Tarife mit Vorkasse und Kaution sind nicht zu empfehlen, da Sie bei Insolvenz des Anbieters ganz oder teilweise Ihr Geld verlieren können. Bevorzugen Sie Zahlungen in Monats- oder Zweimonatsraten.

  • Keine zu lange Laufzeit wählen (wenn möglich weniger als ein Jahr).

  • Auf eine kurze Kündigungsfrist achten (maximal ein Monat).

  • Vorsicht bei sogenannten “Strompaketen”: Hier erhält man eine bestimmte Anzahl an Kilowattstunden zu einem Fixpreis. Wenn man allerdings über das Paket hinausgehend Strom verbraucht, kann das teuer werden. Außerdem gibt es meist keine Rückerstattung, wenn man weniger verbraucht.

Bald mehr eBooks als Bücher? Statistiken + Special Interest Shops

Schon 2017 soll der Umsatz mit eBooks höher sein als jener von gedruckten Büchern und Hörbüchern zusammen. Diese Prognose bezieht sich zwar auf die USA, allerdings steigt auch in Deutschland der eBook-Umsatz rasant.

Hier ein Überblick über aktuelle Statistiken und Link-Tipps zu weniger bekannten eBook-Shops mit Special Interest Angeboten (teilweise kostenlos).

Als erstes die Statistik zum eBook-Markt in den USA:

umsatz-mit-buechern-in-den-usa
Mehr Statistiken finden Sie bei Statista

Und hier das Wachstum in Deutschland in Zahlen:

Absatz von E-Books in Deutschland im Jahr 2011
Mehr Statistiken finden Sie bei Statista

Neben bekannten Shops wie Thalia, Amazon oder Buecher.de gibt es mittlerweile auch zahlreiche andere Shops, in denen neben Mainstream-Titeln auch Special Interest eBooks angeboten werden.

1. Kostenlose Fachbücher fürs Studium bei bookboon
Mehr als 800 kostenlose eBooks für Studenten sind bei bookboon zu finden. Das Angebot reicht von BWL über Marketing und IT bis Ingenieurwesen. Alle Bücher sind von Professoren geschrieben.

2. Kostenlose Klassiker der Weltliteratur bei DigBib.Org
Werke, auf die keine Copyrightansprüche bestehen, macht DigBib.Org kostenlos der Öffentlichkeit zugänglich. Darunter sind Klassiker von Literaten wie Franz Grillparzer, Franz Kafrak, Friedrich von Schiller, Immanuel Kant oder Rainer Maria Rilke.

3. Novellen, Gedicht eund Romane gratis bei ngiyaw eBooks
Eine Sammlung von zu Unrecht in Vergessenheit geratenen Autoren steht bei ngiyaw eBooks zum kostenlosen Download bereit. Heruntergeladen werden können Romane, Erzählungen, Novellen, Gedichte und vieles mehr von mehr als 700 Autoren.

4. Sachbücher bei beam
Eine große Auswahl an Sachbüchern im eBook-Format hat beam eBooks. Sachbücher zum Thema Immobilien & Wohnen werden genauso angeboten wie Geschichtsbücher, Ratgeber oder Recht-Nachschlagwerke.

5. Comics, Kinderbuch-Klassiker und religiöse Bücher bei Kobo
Wie wäre es mit dem Struwwelpeter als eBook? Bei Kobo können Sie den Klassiker von Heinrich Hoffmann frür 99 Cent ordern. Zu finden ist der Struwwelpeter bei Kobo unter Comic & Graphic Novels, eine Kategorie mit mehr als 7.800 Einträgen. Bei Kobo gibt es übrigens auch eine große Auswahl an eBooks zum Thema Religion & Spiritualität (mehr als 97.000 Einträge).

6. Historische Bücher bei 99cent-ebooks.de
Beim eBook Discounter 99cent-ebooks.de kosten alle eBooks nur 99 Cent. Neu im Sortiment sind historische Erzählungen von Adalbert Stifter, Maria Stuart oder Marie Antoinette.

Klick-Tipp: 250 Euro gewinnen bei Fotowettbewerb

Unsere Freunde von Leinwandfoto.de haben das Regenwetter satt (womit sie wahrscheinlich nicht die einzigen sind). Bei Leinwandfoto.de ist das Schmuddelwetter aber der Anlass zu einem

Großen Fotoleinwand Anti-Schmuddelwetter - Fotowettbewerb

bei dem man 250 Euro Urlaubsgeld gewinnen kann. Eine Teilnahme ist bis zum 9. Juni 2013 möglich.

P.S.: Falls Sie Poster, Fotoleinwände oder Fotos auf Acrylglas bei Leinwandfoto.de bestellen wollen: Mit unserem Leinwandfoto-Gutschein gibt es 23,5% Rabatt.

Sparen im Garten: 7 Tipps fürs günstige Pflanzen von Gemüse und Blumen

Haben Sie schon Blumen gepflanzt und Ihre ersten Salate und Radieschen im Garten geerntet? Hier 7 Tipps, wie Sie im Gemüse- und Blumengarten bares Geld sparen können:


1. Kaffemehl
als Dünger
Dünger muss nicht teuer sein. Auch Haushaltsabfälle eignen sich hervorragend, beispielsweise wasserdurchtränktes Kaffeemehl. Wenn bei Ihnen zuhause zu wenig Kaffeemehl anfällt, bitten Sie die Kollegen im Büro, das Kaffeemehl zu sammeln. Oder fragen sie in einem Gasthaus nach. Das Kaffeemehl werfen Sie dann einfach auf die Erde zwischen die Pflanzen. Neben Kaffeemehl eignet sich übrigens auch Zigarettenasche (ohne Filter).


2. Second Hand oder gemeinsam nutzen

Gartengeräte muss man nicht immer neu kaufen. Beim Anzeigenportal Kalaydo finden Sie derzeit rund 1.800 verschiedene Angebote im Bereich Gartengeräte (Motorsense, Rasenmäher, Vertikutierer etc.). Eine Möglichkeit wäre auch, mit Freunden oder Nachbarn gemeinsam Geräte einzukaufen und diese zu teilen.


3. Mulch hält Boden feucht

Decken Sie den Boden im späten Frühjahr, wenn der Boden warum und feucht ist, mit Rindenmulch ab. So wird die Feuchtigkeit länger im Boden gespeichert und Sie müssen nicht so viel gießen. Vor allem sandige Gartenböden können so aufgebessert werden, wie wir bei Gartenratgeber.net gelesen haben.


4. Wasser sparen beim Rasen gießen

Den Rasen müssen Sie nicht so oft gießen (weil er das Wasser besser speichert), wenn das Gras höher ist. Wissen.Allianz.at empfiehlt bis ca. 8 cm.


5. Samen statt Setzlinge

Wer Pflanzen (vor allem Gemüsepflanzen und einjährige Blumen) selbst züchtet, kann viel Geld sparen. Eine Tüte Samen bekommt man schon für wenig Geld (zB Tomatensamen “Ananas” für 1,39 Euro bei Baldur Garten), Setzlinge sind da wesentlich teurer. Bei Baldur finden Sie auch einige Tipps für die richtige Aussaat von Gemüsesamen.


6. Strom sparen im Garten

Die Investition in eine Energiesparlampe oder LED-Lampe lohnt sich allemal, vor allem wenn man die Gartenbeleuchtung länger eingeschaltet hat. Strom sparen im Garten kann man auch, indem man statt der elektronischen die mechanische Variante wählt (zB gewöhnliche Heckenschere statt der strombetriebenen).


7. Deko selber machen
Das Geld für Gartenzwerge, Steinfiguren und andere Deko-Artikel für den Garten können Sie sich sparen, wenn Sie selbst Hand anlegen und Deko für den Garten basteln. Inspirationen dazu gibt es bei Selbst.de (Körbe, Bistrotische, Insekten-Pension, Windräder, Skulpturen etc.).


P.S.: Wir haben natürlich auch ein paar Gutscheine und Angebote rund um das Thema Garten für Sie in petto.

Bild: Edward Langley @Flickr.

Essen und Trinken: Wie viel Geld für Nahrungsmittel ausgeben?

Wie viel Geld soll/darf/kann man für Essen ausgeben bzw. wieviel Geld investiert der Durchschnitts-Deutsche in Lebensmittel? Hier ein paar aktuelle Zahlen und Statistiken dazu:


Lebensmittel: Zwischen 165 und 180 Euro pro Monat
Rund 180 Euro gab der Durchschnitts-Deutsche 2012 pro Monat lt. GfK Sortimentskaufkraft 2012 für Lebensmittel im Einzelhandel aus. Damit investieren die Deutschen 40 Prozent ihrer Kaufkraft in Lebensmittel, wie Sie auf DerHandel.de nachlesen können.
Etwas niedrigere Zahlen gibt Eurostat an: Demnach gibt ein deutscher Ein-Personenhaushalt im Durchschnitt monatlich 165 Euro für Lebens- und Genussmittel aus, ein 4-Personen-Haushhalt 457 Euro.


Essen außer Haus: 60 bis 85 Euro pro Monat

Unterschiedliche Zahlenangaben gibt es zu den Ausgaben für Restaurantbesuche u. ähnl.:

  • Rund 70 Euro monatlich pro Einwohner an Konsumentenausgaben im Außer-Haus-Markt 2012 errechnen sich lt. den Zahlen der Deutschen Ernährungsindustrie. Dabei berücksichtigt sind Bediengastronomie, Erlebnisgastronomie, Schnellgastronomie und Verpflegung am Arbeitsplatz (Quelle: CRESTVerbraucherpanel Deutschland, Präsentation der Deutschen Ernährungsindustrie, Seite 15. Berechnung: 68,18 Mrd. Euro Gesamtausgaben dividiert durch 81,7 Mio. Einwohner didiviert durch 12 Monate = rund 70 Euro).

  • Laut Zahlen des Statistischen Bundesamtes für 2009* lässt sich eine Summe von rund 60 Euro monatlich pro Einwohner für den Konsum in Restaurants, Cafès und im Straßenverkauf errechnen (Quelle: Volkswirtschaftliche Gesamtrechnungen - Private Konsumausgaben und Verfügbares Einkommen. Berechnung: 57,50 Mrd. Euro Gesamtausgaben dividiert durch 81,7 Mio. Einwohner dividiert durch 12 Monate = rund 60 Euro).

  • Laut Einkommens- und Verbraucherstichprobe (EVS, letzte Durchführung 2008) fallen monatlich rund 85 Euro  PRO HAUSHALT für auswärtiges Essen und Trinken an (Quelle: Statistisches Bundesamt, EVS 2008).



Anteil an Konsumausgaben: Nur 12%

12% der Konsumausgaben privater Haushalte entfielen 2011 auf Nahrungsmittel und alkoholfreie Getränke. Dieser Anteil ist in deutschland deutlich niedriger als in den meisten anderen EU-Ländern. In Rumänien liegt er beispielsweise bei 29%, in Litauen bei 25% und in Estland bei 20% (Quelle: Eurostat, Präsentation der Deutschen Ernährungsindustrie, Seite 13).

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Weggeworfene Lebensmittel: 25 Euro pro Monat
Eine weitere Zahl zum Thema Essen finden wir auch noch ganz wichtig: jene der weggeworfenen Lebensmittel. Jährlich landen in Deutschland 11 Millionen Tonnen Lebensmittel im Wert von 25 Milliarden Euro im Müll (Zahlen lt. VZ NRW). Das sind 25 Euro pro Einwohner und Monat!

Traurig ist, dass die 15- bis 29-Jährigen doppelt so viele Lebensmittel wegwerfen als über 50-Jährige (lt. einer von SPD-Abgeordneten Irene Köhne zitierten Studie in einer Rede am 7. März 2013).

Kinder müssen den Wert der Lebensmittel höher einschätzen, hat sich da scheinbar die Universität Paderborn gedacht und dazu umfangreiche Unterrichtsmaterialien ausgearbeitet, mit denen Kinder Lebensmittel wieder zu schätzen lernen.

Dann gehört es hoffentlich der Vergangenheit an, dass wir beim Geld ausgeben für hochwertige Lebensmittel knausern, während wir für Schuhe und Kleidung Unmengen an Geld ausgeben. Den eigentlich zählt ja “was drinnen ist” im Menschen und nicht die Hülle, oder?

*) Neuere Zahlen in dieser Statistik leider nicht verfügbar.

Geld sparen beim Umzug: 9 Tipps für den sparsamen Wohnungswechsel

Fast 5 Millionen Haushalte wechseln in Deutschland jedes Jahr ihren Wohnort. Hier 9 Tipps, wie man dabei Geld sparen kann:

1. Auf das richtige Umzugsunternehmen setzen
Bis zu 56 Prozent können Verbraucher beim Beladen, Transportieren und Entladen sparen, wenn Sie das richtige Umzugsunternehmen beauftragen. Testsieger im Test des Deutschen Instituts für Service-Qualität (DISQ) war Hansetrans, auf den Plätzen 2 und 3 landeten UTS und Conferm. Mehr über die Studie über die Umzugsunternehmen auf der DISQ-Webseite.


2. Umzug “versteigern”

Auf Umzugsauktion.de können Sie kostenlos Angebote für Ihren bevorstehenden Umzug einholen und sich dann für das günstigste entscheiden. 5 von 5 möglichen Bewertungssternen vergibt dafür das Portal Dooyoo (377 Testberichte).


3. In der Steuererklärung geltend machen

Wenn Sie aus beruflichen Gründen umziehen, können Sie die Kosten dafür von der Steuer absetzen. Das gilt beispielsweise für die Maklergebühren und den Transport des Umzugsguts, wie Sie auf FAZ.net nachlesen können.


4. Skeptisch sein bei Reparaturarbeiten in der alten Wohnung

Lassen Sie sich von Ihrem Vermieter nicht zu Renovierungen verpflichten, für die Sie gar nicht verantwortlich sind. Der Deutsche Mieterbund schätzt, dass 75 Prozent aller Mietverträge unwirksame Klauseln zu “Schönheitsreparaturen” enthalten, v.a. Mietverträge die vor 2003 abgeschlossen wurden. In der Broschüre “Geld sparen beim Umzug” finden Sie wichtige Informationen zum Wohnungswechsel.


5. Umzugskostenbeihilfe für Hartz IV-Empfänger

Für Hartz IV-Empfänger ist eine Umzugskostenbeihilfe möglich, wenn der Umzug durch die aufnahme einer neuen Beschäftigung erforderlich ist (siehe § 53 Mobilitätshilfen des Sozialgesetzbuches, Drittes Buch).


6. Haftung von privaten Helfern vorab klären

Freiwillige Umzugshelfer haften theoretisch für von ihnen verursachte Schäden. Viele Gerichte gehen bei privaten Helfern aber von einem “stillschweigenden Haftungsausschluss” aus, d.h. der Helfer haftet nur dann wenn er leicht fahrlässig gehandelt hat bzw. haftpflichtversichert ist. Um aber auch wirklich sicher zu gehen, dass ein guter Freund von ihnen für ein Missgeschick nicht all zu streng bestraft wird empfiehlt sich eine schriftliche Vereinbarung nach dem Muster “Helfer haftet nur bei Vorsatz und grober Fahrlässigkeit”. Nähere Infos dazu auf Umzug.de.


7. Früh genug planen

Stress und Ärger können sich all jene sparen, die rechtzeitig planen. Die Umzugs-Checkliste von Brigitte.de hilft dabei.


8. Umzug bekannt geben

Alle wichtigen Infos zu Adressänderung und Ummeldung (Post, Abo, Kabel etc.) hat BR.de zusammengestellt.


9. Strom und Wasser ablesen

Melden Sie die Zählerstände von Strom und Wasser vor dem Auszug dem Versorgungsunternehmen. Um die Heizung kümmert sichi n der Regel der Vermieter, er zahlt auch die Zwischenabrechnung.

Bild: Claudio Matsuoka @Flickr.

Effizient putzen: 7 Tipps zum Zeit sparen bei der Hausarbeit

Keine Lust auf Hausarbeit? Schon gar nicht, wenn das Wetter draußen so schön ist? Dann werfen Sie mal einen Blick auf unsere Top 7 Zeitspar-Tipps fürs Putzen und Aufräumen:

1. Jede Minute zählt
Gerade noch 5 Minuten Zeit, bevor Sie in die Arbeit müssen? Dann nutzen Sie die Zeit sinnvoll und räumen Sie schnell die herumliegenden T-Shirts in den Schrank oder geben Sie das Geschirr in die Spülmaschine. Auch in wenigen Minuten kann man vieles erledigen, wenn man schnell angreift.

2. Jeder macht mit
Auch wenn der Herr Papa oder die lieben Kinder es in den letzten Jahren nie gemacht haben: ab jetzt räumt jeder sein eigenes Geschirr und seine eigene Schmutzwäsche weg. Seien Sie als Hausfrau bzw. Hausmann hartnäckig und bitten Sie Ihre Familienmitglieder immer wieder aufs Neue, seinen/ihren Kram wegzuräumen. Dann wird das hoffentlich bald zur Selbstverständlichkeit.
Link-Tipp dazu: Highscore House setzt auf ein Spiel, mit dem Kinder zu mehr Mithilfe im Haushalt bewegt werden können. Für erledigte Arbeiten werden virtuelle Punkte und reale Gewinne verteilt.

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3. Staubfänger reduzieren
Je mehr Dekoartikeln und Kästen mit offenen Regalen Sie in Ihrer Wohnung haben, desto aufwändiger wird das Staubwischen. Sagt ja niemand, dass Dekoartikel ab sofort ein No-Go sind. Das Gift macht erst die Menge. ;-) Einfacher ist es außerdem, wenn nur ein Deko-Gegenstand auf einem Regal steht (der lässt sich beim Abstauben schnell entfernen), als wenn sich viele kleine Deko-Artikeln darauf befinden.

4. Auf das richtige Tuch setzen
Mit Mikrofasertüchern geht vieles schneller, zum Beispiel beim Fensterputzen. Sie müssen das Fenster nur mit einem feuchten Tuch oder einer Küchenrolle mit etwas Geschirrspülmittel abwaschen und danach mit einem Mikrofasertuch reinigen.
Welche Tücher im Test besonders gut abschneiden, können Sie bei Testberichte.de nachlesen.

5. Kisten und Kästen wirken Wunder
Wenn Sie Kleinkram in Kisten und Kästen verstauen, steht das Zeugs nicht im Weg herum und verstaubt außerdem nicht. Bettwäsche, Schuhe, Taschen, Handtücher - all das lässt sich in Kästen oder Kisten aufbewahren.

6. Abtrocknen muss nicht sein
Um das Spülen von Geschirr kommt man zwar nicht herum, das Abtrocknen muss aber nicht unbedingt sein. Wenn Sie das nasse Geschirr auf eine Abtropftasse bzw. in einen Geschirrkorb geben, trocknet es ganz von selbst.

7. Effiziente Reihenfolge
Wenn Sie sich beim Putzen an einen bestimmten Ablauf halten, sind Sie deutlich schneller. Experten empfehlen:

  1. Herumliegende Dinge wegräumen
  2. Müll entsorgen
  3. Reinigungsmittel in Bad und WC aufsprühen und einwirken lassen
  4. während der Einwirkzeit Fenster putzen (falls notwendig)
  5. Badezimmer reinigen
  6. dann erst mit Küche, Wohnräumen und Flur starten

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Foto: twicepix @Flickr.

Ideen für Muttertag: 6 Geschenke-Tipps + 10 Rabatt-Gutscheine

Alle Jahre wieder: der Muttertag steht vor der Tür. Wir haben uns umgehört, was deses Jahr geschenketechnisch im Trend ist. Mit lieben Grüßen von unserer Gutscheinjägerin Nicole liefern wir Ihnen dazu auch ein paar exklusive Gutscheine, mit denen Sie Ihre Muttertagsgeschenke preisgünstiger einkaufen.


Geschenktipp 1: Gutes tun!

Das Magazin BRIGITTE empfiehlt als Geschenk für den Muttertag 2013 “Spenden statt schenken”: für Mütter im Süd-Sudan, eine Gebärklinik in Äthiopien, das Müttergenesungswerk in Deutschland oder zahlreiche andere gemeinnützige Institutionen für Frauen, wie Sie auf BRIGITTE.de nachlesen können.


Geschenktipp 2: “Mama-Auszeit”
Was halten Sie von einem Gutschein für eine Auszeit, den Ihre Mama einlösen kann, wenn sie einfach mal raus muss? Was genau Mama in ihrer “Auszeit” macht, kann sie selbst bestimmen (Kaffeetratsch mit Freunden, Saunabesuch, Stadtbummel etc.), für Haushalt und Familie ist Mama während der Auszeit aber jedenfalls nicht zuständig. Ganz besonders nett wäre es natürlich, wenn Mama beim Zurückkehren von ihrer Auszeit eine aufgeräumte Wohnung vorfindet.

Geschenktipp 3: Personalisierte Geschenke
Von Yoursurprise haben wir erfahren, dass personalisierte Geschenke dieses Jahr besonders stark nachgefragt werden, beispielsweise Milka-Pralinen mit Namen (zB “I love Melanie” oder “I love Mama”). Eine Packung kostet 14,95 Euro.

Geschenktipp 4: Süße Leckereien
Bei Kuchenkurier empfiehlt man zum Muttertag eine Sachertorte mit Fotoaufdruck (38,50 Euro) oder einen Walnuss-Amarena-Kuchen (23,95 Euro. All jene, die kuchentechnisch selber Hand anlegen möchten, werden bei den Muttertagskuchen-Rezepten von Kochbar fündig.

Geschenktipp 5: Gemüsegarten-Box
Eine Geschenksidee für alle Mamis, die sich und ihre Familie gerne mit frischen Vitaminen verwöhnen, ist die Gemüsegarten-Box von Meine-Ernte.de. Darin enthalten sind 10 verschiedene Bio-Saatgut-Sorten, Anzuchttöpfe, Erde, Handbuch, Rezeptvorschläge und vieles mehr. Inkludiert im Preis von 85 Euro ist auch eine regelmäßige Betreuung und Tipps von Gartenprofis per E-Mail und auf www.meine-ernte.de.

Geschenktipp 6: Selber basteln
Mit etwas Selbstgemachten liegt man so gut wie nie falsch. Ideen dazu hat Geschenke.de gesammelt: vom Bonbonblumenstrauß über die Herzverpackung bis hin zum Erinnerungsbaum.


Für all jene, die bei den Muttertagsgeschenken ein paar Euros sparen wollen, hat unsere Gutscheinjägerin Nicole die folgenden 10 Gutscheine organisiert:

Blumen:


Süßes:


Sonstiges:

Bild: fihu @Flickr.

Warum Singles NICHT mehr Geld zum Leben brauchen als Paare

Muss man als Single wirklich mehr Geld für Wohnen, Essen, Urlaub & Co. ausgeben als eine Person, die in einer Beziehung lebt? Die Banken sind überzeugt davon, veranschlagen Sie bei Singles doch 600 bis 650 Euro Lebenshaltungskosten pro Monat, bei Ehepaaren nur 400 Euro pro Person (lt. Artikel auf Welt.de). Wir sind der Meinung: So einfach ist die Rechnung nicht. Man kann NICHT pauschal sagen, dass das Leben als Single teurer ist, wie die Themen Wohnen, Urlaub und Einkaufen beweisen.

Wohnen: Lage ist entscheident
Beispiel Wohnen: Wer zu zweit wohnt keineswegs nur die Hälfte. Wer nämlich in Bremerhaven eine 100 Quadratmeter große Wohnung hat, bezahlt im Schnitt noch immer weniger als jemand, der in München eine 50 Quadratmeter große Wohnung hat (Mietpreis pro m2 in München 12,20 Euro und im Bremerhaven 4,80 Euro; lt. Mietpreis-Ranking von ImmobilienScout24). Wenn man flexibel ist, hat man als Single also gleichermaßen die Chance auf eine günstige Wohnung wie als Pärchen. Abgesehen davon gibt es ja noch diese tolle Erfindung namens Wohngemeinschaft. ;-)

Urlaub: Einzelzimmerzuschlag muss nicht sein
Was der WG-Partner beim Wohnen ist, das können Freunde oder Leute, die man via  Urlaubspartner.net kennen gelernt hat, beim Reisen sein. Und auch wen man alleine unterwegs ist, muss man nicht zwangsweise tiefer in die Tasche greifen. Bei zahlreichen Anbietern wie weg.de oder ab-in-den-urlaub.de gibt es Angebote ohne Einzelzimmerzuschlag. Ein Fremdwort ist der Einzelzimmerzuschlag auch für Alternativ-Reisende, die sich bei Coachsurfing, HelpX oder Wwoof zuhause fühlen.

Einkaufen/Essen: WAS ist relevanter als WIE VIEL
Auch was das Einkaufen und Essen betrifft, kann man als Single genauso sparsam sein wie als Pärchen bzw. in einer Familie (siehe auch unser Blogposting Zum Kochen Motivieren: 10 Tipps zum Feierabend- und Single-Kochen). Wie teuer einem das Essen kommt hängt außerdem eher davon ab WAS man isst als davon, WIE VIEL man benötigt. Wer viel Fleisch isst, muss mehr Geld ausgeben als jemand, der viel Gemüse isst. Is(s)t so. Egal ob als Single oder in der Familie.


Unser Fazit: Wie viel Geld man benötigt, hängt primär davon ab, WIE man wohnt/reist/isst und nicht ob man dies als Single oder als Pärchen tut. Oder sehen Sie das anders?

P.S.: Hier noch ein pdf-File mit Zahlen, Daten und Fakten zu den Alleinlebenden in Deutschland vom Statistischen Bundesamt für 2011 (Wohnsituation, Altersstruktur, Lebensunterhalt, Erwerbsbeteiligung etc.): http://bit.ly/110UN9K

Gratis: 5 Kaspersky Internet Security 2013 zu gewinnen

Lust auf eine kostenlose Antiviren-Software von Kaspersky? Dann machen Sie bei unserem Gewinnspiel mit!

Wir verlosen 5 Stück der Antiviren-Software Kaspersky Internet Security 2013 im Wert von je 59,95 Euro unter all jenen, die sich für die E-Mail-Benachrichtigung zu neuen Kaspersky-Gutscheinen anmelden.

So nehmen Sie am Gewinnspiel teil:

  1. Gehen Sie auf www.gutegutscheine.de/shop/kaspersky.com.
  2. Tragen Sie bis 14. April 2013 Ihre E-Mail-Adresse ein, um eine Benachrichtigung bei neuen Kaspersky-Gutscheinen zu erhalten.
  3. Klicken Sie auf den Link in der Bestätigungs-Mail.

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Am 15. April 2013 verlosen wir 5 Kaspersky Internet Security 2013 im Wert von je 59,95 Euro unter allen, die sich seit 2. April 2013 für die Kaspersky-Benachrichtigungen angemeldet haben.

Wir melden uns bei den Gewinnern per E-Mail bei der E-Mail-Adresse, die für die Anmeldung verwendet wurde.

Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Bei Fragen bitte einfach Kommentar zu diesem Artikel posten.

Viel Glück beim Gewinnspiel!